Augustus Spiel

Review of: Augustus Spiel

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On 09.03.2020
Last modified:09.03.2020

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Augustus – Als „Legati Augusti“ zum Konsul aufsteigen

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Kostenlos registrieren. Neueste zuerst. Älteste zuerst. Top Kommentare. Benutzer melden. Nur für registrierte User. Je nach Markersymbol können alle Spieler nun eine ihrer Legionen mobilisieren und bewegen.

Hierzu wird entweder eine Legion aus dem eigenen Vorrat auf das entsprechende Symbol einer Zielkarte gestellt oder aber eine Legion von einer Zielkarte auf eine andere bewegt.

Im Beispiel links werden drei Legionen benötigt, um die Zielkarte Nr. Hierzu muss jeweils ein Mobilisierungsmarker Schwerter, Schild und Katapult gezogen werden.

Hat ein Spieler alle benötigten Symbole einer Zielkarte mit Legionen besetzt, so ist diese Zielkarte erfüllt.

In diesem Fall erhält der Spieler alle seine Legionen zurück. Mit der erfüllten Zielkarte bildet der Spieler eine neue Auslage, hier werden künftig alle weiteren erfüllten Zielkarten abgelegt.

Zusätzlich können zu diesem Zeitpunkt auch Belohnung eingefordert werden mehr dazu weiter unten.

Sollten mehrere Spieler gleichzeitig eine Zielkarte erfüllen , so beginnt der Spieler mit der Auswahl der Belohnungen und der neuen Zielkarte, dessen erfüllte Zielkarte die kleinste Nummer aufweist.

In Augustus kann man für drei verschiedene Leistungen belohnt werden. Die untere Reihe stellt dagegen Belohnungen für die Gesamtzahl erfüllter Zielkarten.

Diese Belohnung muss der Spieler einfordern und zwar dann, wenn er seine Anzahl an erfüllten Zielkarten exakt der Anzahl auf der Belohnungskarte entspricht.

Zudem darf jeder Spieler auch nur eine der unteren Belohnungen besitzen. Viele Zielkarten versprechen auch Sondersiegpunkte am Spielende von Augustus.

Dafür muss man meist andere Voraussetzungen erfüllen. Danach wird die erfüllte Zielkarte zur Seite gelegt und der Spieler sucht sich eine neue aus fünf ausliegenden aus.

Dann wird der nächste Spieler zum Ausrufer. Das ist doch … und jetzt alleee Denn nur wer seine Zielkarten möglichst schnell füllt, bekommt Belohnungen.

Wer bei Augustus Gold oder Weizen einsammeln konnte, das auf den erfüllten Zielkarten liegt, bekommt einen Bonus. Also gilt es, nachzulegen.

Für ein bisschen Kribbeln sorgt beim Gesellschaftsspiel Augustus der dritte Bonustyp. Wer nämlich eine bestimmte Anzahl Zielkarten erfüllt hat, darf sich das dieser Anzahl entsprechende Bonusplättchen nehmen.

Aber nur genau in dem Moment, in dem er es erfüllt! Allerdings ist dies ein einmaliger Bonus; d. Hier kann also auf Risiko oder Sicherheit gespielt werden.

Auch kann kein zweiter Spieler einen bestimmten Bonus einfordern, wenn dieser einmal vergeben wurde. Spielende: Das Spiel endet nach der Runde, in der ein Spieler seine siebte Zielkarte aktivieren konnte.

Jeder Spieler erhält nun Punkte für gesammelte Belohnungen, für Sonderfähigkeiten bestimmter ausgespielter eigener Zielkarten sowie für jede ausgespielte Zielkarte an sich der Wert der Karte ist immer unten rechts angegeben.

Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. Das Ziehen der Mobilisierungsmarker ist durchaus glücksbetont und je nach Zielkartenauslage kann ein Spieler durchaus Vorteile aber auch Nachteile haben.

Gerade in Runden zu Fünft und zu Sechst steigt der Faktor noch einmal an, wenn es um das frühzeitige Abgreifen der Belohnungsmarker geht.

Wie bereits anfangs erwähnt hat die erste Anleitung nicht gerade inhaltlich geglänzt, doch mit der zweiten Auflage und damit Anleitung soll ja alles besser werden.

Leider hat man dabei aber schon wieder Fehler begangen. Denn in den ersten beiden Doppelseiten werden in Illustrationen und Textbausteinen Hinweise zum Spielablauf gegeben, bevor auf der nächsten Seite erst einmal der Spielaufbau dargestellt wird.

Dieses Vermischen von Abläufen hat uns in der ersten Anleitung nicht gefallen und auch in der zweiten Anleitung wird das in Punkto Übersichtlichkeit nicht besser.

Warum trennt man Aufbau und Ablauf nicht eindeutig voneinander? Gleichzeitig stimmen die Angaben zum Material auch in der zweiten Auflage nicht.

Zum Beispiel gibt es nur 48 Legionen anstatt 50 und die vier Übersichtsplättchen warum eigentlich vier und nicht sechs sind nicht aufgeführt.

Was man allerdings verbessert hat sind die Erklärungen im Bereich der Belohnungen und Zielkarten, denn diese waren anfangs doch sehr unklar formuliert, was auch daran lag, dass man falsche oder schlechte Illustrationen und Beispiele verwendet hat.

Was uns allerdings auch etwas stört ist der Name und das Cover. Ok, darüber lässt sich auch streiten, doch wenn man sich das Ganze anschaut, glaubt man eher an ein gehobenes Familienspiel.

The tens of thousands who had fought on the republican side with Brutus and Cassius could easily ally with a political opponent of Octavian if not appeased, and they also required land.

Octavian chose the former. There was widespread dissatisfaction with Octavian over these settlements of his soldiers, and this encouraged many to rally at the side of Lucius Antonius , who was brother of Mark Antony and supported by a majority in the Senate.

He returned Claudia to her mother, claiming that their marriage had never been consummated. Fulvia decided to take action.

Together with Lucius Antonius, she raised an army in Italy to fight for Antony's rights against Octavian. Lucius and Fulvia took a political and martial gamble in opposing Octavian, however, since the Roman army still depended on the triumvirs for their salaries.

Lucius and his army were spared, due to his kinship with Antony, the strongman of the East, while Fulvia was exiled to Sicyon. Scribonia gave birth to Octavian's only natural child, Julia , the same day that he divorced her to marry Livia Drusilla , little more than a year after their marriage.

While in Egypt, Antony had been engaged in an affair with Cleopatra and had fathered twin children with her. This new conflict proved untenable for both Octavian and Antony, however.

Their centurions, who had become important figures politically, refused to fight due to their Caesarian cause, while the legions under their command followed suit.

Meanwhile, in Sicyon, Antony's wife Fulvia died of a sudden illness while Antony was en route to meet her. Fulvia's death and the mutiny of their centurions allowed the two remaining triumvirs to effect a reconciliation.

The Italian Peninsula was left open to all for the recruitment of soldiers, but in reality, this provision was useless for Antony in the East.

Sextus Pompeius threatened Octavian in Italy by denying shipments of grain through the Mediterranean Sea to the peninsula. Pompeius's own son was put in charge as naval commander in the effort to cause widespread famine in Italy.

Octavian sent only a tenth of those promised, however, which Antony viewed as an intentional provocation. Sextus fled to the east with his remaining forces, where he was captured and executed in Miletus by one of Antony's generals the following year.

As Lepidus and Octavian accepted the surrender of Pompeius's troops, Lepidus attempted to claim Sicily for himself, ordering Octavian to leave.

Lepidus's troops deserted him, however, and defected to Octavian since they were weary of fighting and were enticed by Octavian's promises of money.

Lepidus surrendered to Octavian and was permitted to retain the office of Pontifex Maximus head of the college of priests , but was ejected from the Triumvirate, his public career at an end, and effectively was exiled to a villa at Cape Circei in Italy.

Octavian ensured Rome's citizens of their rights to property in order to maintain peace and stability in his portion of the Empire.

This time, he settled his discharged soldiers outside of Italy, while also returning 30, slaves to their former Roman owners—slaves who had fled to join Pompeius's army and navy.

Meanwhile, Antony's campaign turned disastrous against Parthia, tarnishing his image as a leader, and the mere 2, legionaries sent by Octavian to Antony were hardly enough to replenish his forces.

Antony refused. He also awarded the title " Queen of Kings " to Cleopatra , acts that Octavian used to convince the Roman Senate that Antony had ambitions to diminish the preeminence of Rome.

The breach between Antony and Octavian prompted a large portion of the Senators, as well as both of that year's consuls, to leave Rome and defect to Antony.

Octavian forcibly entered the temple of the Vestal Virgins and seized Antony's secret will, which he promptly publicized.

The will would have given away Roman-conquered territories as kingdoms for his sons to rule, and designated Alexandria as the site for a tomb for him and his queen.

Agrippa cut off Antony and Cleopatra's main force from their supply routes at sea, while Octavian landed on the mainland opposite the island of Corcyra modern Corfu and marched south.

Trapped on land and sea, deserters of Antony's army fled to Octavian's side daily while Octavian's forces were comfortable enough to make preparations.

Antony's fleet sailed through the bay of Actium on the western coast of Greece in a desperate attempt to break free of the naval blockade.

Antony fell on his own sword and was taken by his soldiers back to Alexandria where he died in Cleopatra's arms.

Cleopatra died soon after, reputedly by the venomous bite of an asp or by poison. He therefore followed the advice of Arius Didymus that "two Caesars are one too many", ordering Caesarion , Julius Caesar's son by Cleopatra, killed, while sparing Cleopatra's children by Antony, with the exception of Antony's older son.

After Actium and the defeat of Antony and Cleopatra, Octavian was in a position to rule the entire Republic under an unofficial principate [] —but he had to achieve this through incremental power gains.

He did so by courting the Senate and the people while upholding the republican traditions of Rome, appearing that he was not aspiring to dictatorship or monarchy.

Years of civil war had left Rome in a state of near lawlessness, but the Republic was not prepared to accept the control of Octavian as a despot.

At the same time, Octavian could not simply give up his authority without risking further civil wars among the Roman generals and, even if he desired no position of authority whatsoever, his position demanded that he look to the well-being of the city of Rome and the Roman provinces.

Octavian's aims from this point forward were to return Rome to a state of stability, traditional legality, and civility by lifting the overt political pressure imposed on the courts of law and ensuring free elections—in name at least.

In 27 BC, Octavian made a show of returning full power to the Roman Senate and relinquishing his control of the Roman provinces and their armies.

Under his consulship, however, the Senate had little power in initiating legislation by introducing bills for senatorial debate.

Octavian was no longer in direct control of the provinces and their armies, but he retained the loyalty of active duty soldiers and veterans alike.

The careers of many clients and adherents depended on his patronage , as his financial power was unrivaled in the Roman Republic.

The sum of his power derived first of all from various powers of office delegated to him by the Senate and people, secondly from his immense private fortune, and thirdly from numerous patron-client relationships he established with individuals and groups throughout the Empire.

All of them taken together formed the basis of his auctoritas , which he himself emphasized as the foundation of his political actions.

To a large extent, the public were aware of the vast financial resources that Octavian commanded. He failed to encourage enough senators to finance the building and maintenance of networks of roads in Italy in 20 BC, but he undertook direct responsibility for them.

This was publicized on the Roman currency issued in 16 BC, after he donated vast amounts of money to the aerarium Saturni , the public treasury.

According to H. Scullard, however, Octavian's power was based on the exercise of "a predominant military power and The Senate's proposal was a ratification of Octavian's extra-constitutional power.

Through the Senate, Octavian was able to continue the appearance of a still-functional constitution. Feigning reluctance, he accepted a ten-year responsibility of overseeing provinces that were considered chaotic.

The provinces ceded to Augustus for that ten-year period comprised much of the conquered Roman world, including all of Hispania and Gaul, Syria , Cilicia , Cyprus , and Egypt.

While Octavian acted as consul in Rome, he dispatched senators to the provinces under his command as his representatives to manage provincial affairs and ensure that his orders were carried out.

The provinces not under Octavian's control were overseen by governors chosen by the Roman Senate. The Senate still controlled North Africa, an important regional producer of grain , as well as Illyria and Macedonia, two strategic regions with several legions.

Also, Octavian's control of entire provinces followed Republican-era precedents for the objective of securing peace and creating stability, in which such prominent Romans as Pompey had been granted similar military powers in times of crisis and instability.

It was a title of religious authority rather than political authority. His new title of Augustus was also more favorable than Romulus , the previous one which he styled for himself in reference to the story of the legendary founder of Rome , which symbolized a second founding of Rome.

With this title, he boasted his familial link to deified Julius Caesar, and the use of Imperator signified a permanent link to the Roman tradition of victory.

He transformed Caesar , a cognomen for one branch of the Julian family , into a new family line that began with him.

Augustus was granted the right to hang the corona civica above his door, the "civic crown" made from oak, and to have laurels drape his doorposts.

Augustus's retention of an annual consulate drew attention to his de facto dominance over the Roman political system, and cut in half the opportunities for others to achieve what was still nominally the preeminent position in the Roman state.

In the late spring Augustus suffered a severe illness, and on his supposed deathbed made arrangements that would ensure the continuation of the Principate in some form, [] while allaying senators' suspicions of his anti-republicanism.

Augustus prepared to hand down his signet ring to his favored general Agrippa. However, Augustus handed over to his co-consul Piso all of his official documents, an account of public finances, and authority over listed troops in the provinces while Augustus's supposedly favored nephew Marcellus came away empty-handed.

Augustus bestowed only properties and possessions to his designated heirs, as an obvious system of institutionalized imperial inheritance would have provoked resistance and hostility among the republican-minded Romans fearful of monarchy.

Soon after his bout of illness subsided, Augustus gave up his consulship. This desire, as well as the Marcus Primus Affair, led to a second compromise between him and the Senate known as the Second Settlement.

The primary reasons for the Second Settlement were as follows. First, after Augustus relinquished the annual consulship, he was no longer in an official position to rule the state, yet his dominant position remained unchanged over his Roman, 'imperial' provinces where he was still a proconsul.

A second problem later arose showing the need for the Second Settlement in what became known as the "Marcus Primus Affair". Such orders, had they been given, would have been considered a breach of the Senate's prerogative under the Constitutional settlement of 27 BC and its aftermath—i.

Such an action would have ripped away the veneer of Republican restoration as promoted by Augustus, and exposed his fraud of merely being the first citizen, a first among equals.

The situation was so serious that Augustus himself appeared at the trial, even though he had not been called as a witness. Under oath, Augustus declared that he gave no such order.

He rudely demanded to know why Augustus had turned up to a trial to which he had not been called; Augustus replied that he came in the public interest.

The Second Constitutional Settlement was completed in part to allay confusion and formalize Augustus's legal authority to intervene in Senatorial provinces.

The Senate granted Augustus a form of general imperium proconsulare , or proconsular imperium power that applied throughout the empire, not solely to his provinces.

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Augustus Spiel Das Brettspiel Augustus kommt sehr schlank daher (siehe Spielzubehör) und besticht durch einen einfach Spielmechanismus, der ein wenig an ein aufgepepptes Bingo-Spiel erinnert: Und so wird gespielt: Jeder Spieler hat zu Beginn drei Karten (Personen und/oder Orte) vor sich ausliegen, auf denen sich unterschiedlich viele Symbole befinden%. Augustus wurde zum Spiel des Jahres nominiert. Mit Sicherheit eine Überraschung, zumal die Jury Spiel des Jahres nicht nur auf Spaß sondern auch auf ordentlich geschriebene Regeln in einem Spiel wert legt. Die sind zumindest in der ersten Auflage unklar, aber auch in der zweiten Auflage gibt es Fehler und unzureichende Formulierungen.5/10(1). Augustus. Bingo im Alten Rom: Die Spieler sammeln Legionen auf den Zielkarten in ihrer Auslage, um die Kontrolle über Provinzen und Personen zu erlangen. Dazu werden Pappplättchen mit unterschiedlich häufig vorkommenden Symbolen wie Streitwagen oder Dolch aus einem Sack gezogen.

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Gugrel

    Ich meine, dass Sie sich irren. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

  2. Zolomi

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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