Civilization Brettspiel Anleitung


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On 09.07.2020
Last modified:09.07.2020

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Deshalb ist der von Riester unternommene Versuch m.

Civilization Brettspiel Anleitung

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Civilization – Das Brettspiel

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Zudem sind sie jeweils in 16 kleinere Quadrate aufgeteilt, die insgesamt bis zu zehn unterschiedliche Landschaftsformen zeigen. Einheiten gibt es im Spiel relativ wenige, jeder Spieler hat lediglich zwei Entdecker-Planwagen und sechs Armeen zur Verfügung, die nach und nach ins Spiel kommen können.

Eine Art Tabletop-Overkill ist hier also ausgeschlossen. Ausgehend von einer bereits sichtbaren Heimatlandschaftstafel, rumpeln die Spieler mit ihren Planwagen über die Spielfläche.

Wenn sie dabei auf eine noch verdeckte Platte ziehen wollen, wird diese umgedreht. Auf der Starttafel hat zudem jeder Spieler seine Hauptstadt platziert, möglichst rasch sollen bis zu maximal zwei weitere Städte gegründet werden.

Einen geeigneten Platz zu finden, entpuppt sich jedoch als recht schwierig, da neben diversen spieltechnischen Vorgaben auch die Landschaftsformen und ihre Auswirkungen beachtet werden sollten.

Die einzelnen Phasen sind der Rundenbeginn, der Handel, die Stadtverwaltung, die Bewegung und die Forschung.

In der Phase Rundenbeginn können neue Städte gegründet oder die Staatsform gewechselt werden. In der darauf folgenden Handelsphase erhalten die einzelnen Zivilisationen ihre Handelspunkte und können bei Bedarf mit anderen Nationen alle möglichen Dinge aus dem Spielgeschehen verhandeln oder tauschen.

Eine weitere recht umfangreiche Phase ist die Stadtverwaltung. In dieser wird für jede eigene Stadt genau eine Aktion ausgeführt.

So können Einheiten oder Gebäude errichtet, Rohstoffe abgebaut oder die Künste beziehungsweise die Kultur gefördert werden. Den Abschluss einer jeden Spielrunde bildet die Forschung.

Hierbei werden mit Hilfe von auszugebenden Handelspunkten Technologien erforscht, und ganz allmählich entsteht dadurch für jede Zivilisation eine eigene Technologiepyramide.

Da es aber letztendlich unmöglich ist, jede der vorhandenen Technologien zu erforschen, muss sich jede Zivilisation spezialisieren.

Wie schon weiter oben beschrieben, gibt es im Spiel insgesamt vier Möglichkeiten, dieses siegreich zu beenden: den Kultursieg, den Technologiesieg, den Wirtschaftssieg und letztendlich natürlich auch den militärischen Sieg.

Ein jedes dieser Ziele zu erreichen, ist jedoch bei gleichstarken Spielern schwer, sehr schwer. Und so setzt meistens ein extrem spannendes Tauziehen ein, welches durchaus, je nach Spielerzahl, bis zu vier kurzweilige und abwechslungsreiche Stunden dauern kann.

Übertriebenes Überlegen bzw. Zugplanung kann aber auf Kosten der Spielfreude gehen. Die einzelnen Mechanismen und Möglichkeiten greifen bei "Civilization — Das Brettspiel" sehr gut ineinander.

Von der Neugründung von Städten bis hin zu deren Aufbau und Schutz durch weitere Armeen und Einheiten.

Das Kampfsystem ist einfach und führt zu schnell abgewickelten Kämpfen, welche die Wartezeiten für die restlichen Spieler kurz halten.

Aber Wartezeiten sind hier in aller Regel auch nicht schlimm, da die Konkurrenz gerade dabei ist Einheiten zu verlieren und sich dadurch vielleicht die Möglichkeit eines Angriffs ergibt.

Kämpfe sind allerdings auch nicht der wichtigste Punkte im Spiel, da die Neubeschaffung von Einheiten sehr aufwendig ist. Gezielte Schläge bzw.

Abschreckung sind hier eher die gängige Taktik. Das Spiel startet eigentlich als Solitärspiel, da bis auf die Handelsphase keine Interaktionsmöglichkeiten bestehen.

Erst wenn sich die Spieler auf dem Spielfeld näher kommen, sie Plätze durch neue Städte in Anspruch nehmen, das letzte Gebäude einer Art ihren Mitspielern vor der Nase wegkaufen, Kämpfe zwischen den Spielern ausbrechen bzw.

Wichtig für den Spielsieg ist es, dass sich ein Spieler auf einen der möglichen Siege Kultur, Technologie, Wirtschaft oder Militär konzentriert.

Auch ohne das Anstreben eines Wirtschaftssiegs führen Münzen zu einem geringeren Verbrauch von Handelspunkten, also schneller zum Technologiesieg.

Militär wird auch jeder Spieler anschaffen müssen, um seine Ressourcen und Städte zu verteidigen. Dies beinhaltet natürlich auch Technologien, welche die eigenen Einheiten stärker machen.

Wichtig ist auch im Auge zu behalten, welche Einheiten in welcher Stärke die Mitspieler erforscht bzw. In einem Spiel hatte ich zwar sehr schnell sehr starke Kavallerie, wurde dann aber von schwächeren Infanteristen durch ihre Möglichkeit des Erstschlags niedergemetzelt.

Glück spielt trotz aller Strategie auch eine gewisse Rolle im Spiel, da neue Spielplanteile zur eigenen Strategie passen können oder nicht bzw.

Wer hier Glück hat und starke Einheiten zieht Anfangs-Stärkewert 2 oder 3 , der wird es im Spiel sehr viel einfacher haben, als Spieler die nur mit einem Stärkewert von 1 beginnen.

Zu guter Letzt können Rohstoffe unter Hütten und Barbarendörfern auch eher passend oder unpassend sein. Bei 2 Spielern treten beide ganz klassisch gegeneinander an und die Fronten bzw.

Freund und Feind sind klar. Handel bzw. Bei 3 Spielern sind pro Spieler weniger neutrale Spielplanteile im Spiel. Bei 2 und 4 Spielern gibt es pro Spieler 3 neutrale Spielplanteile.

Bei 2 Spielern nur 2,3, d. Die vom Hersteller angegebene Spieldauer von 2 bis 4 Stunden ist viel zu niedrig angesetzt bzw. Ich würde von ca.

In den ersten beiden Partien von Anfängern würde ich eher von Minuten pro Spieler ausgehen. Ich glaube besser lässt sich das Computerspiel nicht umsetzen.

Die Atmosphäre und die Möglichkeiten sind alle perfekt wiedergegeben. Sieg oder Niederlage ist bei "Civilization — Das Brettspiel" immer eine recht knappe Sache.

Bei Spielende ist es nicht ungewöhnlich, wenn ein anderer Spieler eine Runde oder sogar nur eine Phase später auch gewonnen hätte.

Hierdurch bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten und z. Die Interaktion im Spiel ist geringer als man annehmen könnte, da je nach Spieler mal mehr oder weniger gehandelt wird und Kämpfe immer recht teuer sind.

Eigentlich würde mich diese fehlende Interaktion stark stören, aber das Spiel an sich schlägt einen so in den Bann, dass dieser Punkt gar nicht weiter negativ auffällt.

Auf Grund der Spieldauer wird das Spiel wahrscheinlich nicht so häufig gespielt werden, das es langweilig werden könnte.

Sollte es trotzdem häufiger auf den Tisch kommen, so könnten sich auf Grund des recht gleichen Spielablaufs leichte Abnutzungserscheinungen ergeben.

Für Strategiefans bzw. Fans des Computerspiels ist "Civilization — Das Brettspiel" eine klare Kaufempfehlung. Wer sich nicht 5 oder mehr Stunden am Stück mit einem Spiel beschäftigen kann oder will, der sollte zu einem eher kürzer dauernden Spiel greifen.

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Mit 6 Leuten geht es nicht. Meine Runde spielt nach einer Hausregel, die den Technologiesieg erschwert und auch dafür sorgt, dass die coolen Level 4 Technologien auch mal angewendet werden — normal legt man die und kurz danach ist das Spiel vorbei.

Bei uns wird ganz normal bis zur 1. Level 4 Technologie die Pyramide gebaut und ab dann wird sie zum Würfel mit breiter Basis, d.

Legt ein Spieler das erste mal eine LevelTechnologie, so darf er "Säulen" bauen, d. Für die dritte Level 4 Technologie braucht er auch jeweils drei 3er und drei 2er ….

Vielleicht baut das ja jemand bei sich ein. Meine Runde hat seitdem eine ziemlich ausgeglichene Art der Siege und es kommt eigentlich alles mal vor mit leichter Mehrheit für Kultur und "unsere" neue Technologie.

Ich kann die Erklärung hierzu leider nirgends finden. Habe die englische Version mit meiner Familie gestern zum erstenmal gespielt.

Da ich inzwischen fast 25 Jahre Civ auf dem PC spiele war ich sehr gespannt auf diese neue Brettspiel Version. Generell sehr gut gelungen auch wenn uns das erste Spiel fast sieben Stunden gekostet hat.

Meine Jungs 13,14 hatten viel Spass und meine Frau und Ich auch. Wir wollen am naechsten Wochenende noch eine Runde zocken, aber ich hoffe dass wir nun da wir die Regeln kennen, mit rund 4 Stunden auskommen werden.

Alles in allem — Klasse! Wer übrigens die Pappeinlage behalten will: Ich habe sie einfach invertiert. Jetzt steht also der Mittelteil hoch und unterteilt das Innenleben in zwei Hälften.

Dann bringt man den Rest bequem in Tüten unter und hat das Originalmaterial weitgehend unbeschädigt erhalten. Deswegen ist auch der Kommunismus bei den Russen nicht so stark, wobei ich zugeben muss nicht so gerne Russen zu spielen liegt aber wohl eher daran, dass ich sie zu oft hatte Auch die Verteidigung gegen Kämpfe ist z.

Und jetzt nach einigen Jahren kann ich wirklich behaupten, dass die Unpluggedversion den gleichen Reiz hat, nur diesmal ohne Diskettenwechsel und Ladezeiten.

Alleine das auspacken, das Ausstanzen der Pappmarker und Sortieren der Teile hat bereits 30 Minuten in Anspruch genommen.

Sofort fallen einem die stimmungsvoll gezeichneten quadratischen Landschaftsplättchen auf, die schönen Plastikfiguren und durchdachten Zivilisationsbögen mit ihren Drehscheiben.

Holzteile sucht man hier vergeblich, aber das ist auch nicht verwunderlich, da hier nicht wie bei Agricola mit unzähligen Holz-Rohstoffen gespielt wird sondern mit Markern, wofür sich Pappteile besser eignen auch wenn ich Holzteile bevorzuge.

Für den Preis erscheint alles recht hochwertig. Die Seitige Spielanleitung wirkt schon etwas respekteinflössend, aber es stellte sich heraus, dass sie nur sehr ausführlich geschrieben ist, aufgelockert mit historischen Zitaten, bebilderter Beispielzügen und Hinweisen.

Dennoch habe ich und ein Bekannter die Spielanleitung in ca. Ich muss dabei sagen, dass wir uns sehr viel Zeit gelassen haben und uns die Mechanismen genau angeschaut haben.

Richtig gespielt haben wir dann die erste Partie in Vollbesetzung und das Spiel war in ca. Es gab keine Unklarheiten oder Sonderfälle, die nicht hätten geklärt werden können.

Alles ist in sich logisch und lässt sich nachvollziehen. Einzig das Kampfsystem war anfangs etwas verwirrend. Ich rate jedem, das Spiel am besten zu zweit vorher durchzuarbeiten, sonst ist der Frust an einem Spieleabend vorprogrammiert und man wird nicht effektiv zum Spielen kommen.

Das Regelwerk ist nicht schwer aber umfangreich und man sollte schon Zeit und Geduld mitbringen. Aber die Mühe lohnt sich!

Die Spielvorbereitung geht spätestens in der zweiten Partie wesentlich schneller von der Hand. Das ist bei 4 Spielern nur schwer zu gewährleisten aber auch nicht unmöglich.

Dennoch musste jeder von uns öfter mal aufstehen um alles zu überblicken können. Der Rundenablauf mit den 5 Phasen funktioniert gut, zudem in jeder Phase jeder Spieler drankommt.

Es kommt dadurch zu wenig Wartezeiten da man selbst immer damit beschäftigt ist seinen Zug zu planen. Auch wenn es eine eigene Handelsphase ala Siedler gibt, ist die Interaktion in unserer Runde relativ gering ausgefallen, ausser bei einem Technologieaustausch oder in einem Kampf.

Die Übersichtskarte trägt auch gut dazu bei und lässt eigentlich so gut wie keine Fragen offen. In den ersten Runden konnte man bei allen Mitspielern noch keinen klare Strategie erkennen.

Jeder forschte an Technologie und erhöhte die Handelspunkte durch Gebäude, es wurden erste Kulturereigniskarten erlangt, Goldmünzen gesammelt, Rohstoffe abgebaut und die friedlichen Dörfer gefarmt.

Erst nach ca. Militärisch war nur ein Spieler zum Ende hin richtig beteiligt und wollte durch den Angriff der Deutschen einer Hauptstadt den Kultursieg von China verhindern, aber der Kampf wurde abgewehrt.

Rom kam schliesslich China ganz knapp mit einem technologischen Sieg zuvor. Das stetige Sammeln von Goldmünzen, das mehrfache wirken von Kulturereigniskarten für Technologieaustausch und das Erhöhen der Handelspunkte erwies sich als eine solide Strategie für den Technologiesieg.

Aber vermutlich hätte es ganz anders ausgehen können, wenn aggresiver gespielt werden würde. Die Militärischen Aktionen kamen in unserer Runde sehr kurz, aber das wird sich beim nächsten Spieleabend garantiert ändern.

Fazit: Das Spiel hat uns allen insgesammt gut bis sehr gut gefallen. Besonder interessant war der Mechanismus des Technologiebaums, das Erkunden der Landschaft, die vielen Gebäude, die gut durchdachten Zivilationsbögen und die Staatsformen.

Sehr angenehm war auch, dass die Vorteile der jeweiligen Kulturen passten und auch die Staatsformen realitätsnah umgesetzt wurden.

Das Spiel ist dadurch sogar pädagogisch wertvoll und jeder von uns konnte etwas Geschichtliches dazulernen. Die veränderten Bedingungen und Vorteile, sei es durch Weltwunder, Technologikarten, Kulturkarten oder Zivilisationsbogen haben das Spiel nie unübersichtlich werden lassen und greifen gut ineinander.

Hier hat Kevin Wilson gut den Spagat zwischen Spieltiefe und Balance gemeistert. Es sind nur 2 Punkte die uns stören: Der heikelste Punkt ist das Militär und die Tatsache dass je nach Spielerzahl und Konstellation der Taktiken es für friedlichere Spielstrategien nahezug unmöglich ist, einen anderen Spielsieg zu erreichen.

Es muss kein Problem sein aber kann… Hier kommt es ganz auf die Vorlieben und den Charakter der Spieler an. Man sollte vorher klären, vor allem im Spiel zu dritt, wie weit man gehen wird um das Spiel zu gewinnen, damit es nicht zu Situation kommen, dass jemand stundenlang die Spielzüge verbraucht um seine Hauptstadt zu verteidigen und ein alternativer Weg zum Sieg unmöglich wird, weil man zu geschwächt ist.

Damit es nicht dazu kommt, sollte man fair zu Spielanfängern sein, eventuell die Zivilisation nicht zufällig verteilen oder sich absprechen.

Hintergrund der Frage: Bisher konnte ich keinen finden, der sich mit mir durch die Anleitung kämpft und eine Testrunde zum Verinnerlichen der Regeln spielt.

Daher wäre es recht interessant einmal die Solovariante zu spielen, um die einzelnen Spielmechanismen zu verstehen oder sind die so anders, dass das keinen Sinn macht?

Carsten W. Björn, ich wäre an der Solovariante dann auch sehr interessiert! Leider habe ich immer noch kein Feedback bekommen. Ich warte einfach mal noch bis zum Ende der Woche und poste die Solovariante dann eben auch ohne die Abstimmung mit dem Autor.

Die Regeln der Solovariante gehen nicht auf grundlegende Dinge ein, sondern nur darauf was sich ändert. Sabine S. Pascal W.

Nati M. Björn: Danke für die Antwort. Pascal V. Matthias N. Gero R. Die Anrede "Seine Heiligkeit" würde schon genügen, Gero ;- Man ist ja bescheiden Andreas B.

Ich stelle mich mal auch dazu. Und sage brav danke, fürs Arbeit reinstecken. Sven S. Und auch ich melde mein Interesse an. Vielen Dank. Hey Leute, leider bin ich am Wochenden nicht dazu gekommen.

Aber ich habe jetzt doch noch Feedback erhalten, sodass ich noch ein paar Kleinigkeiten ändern muss. Sobald ich das geändert habe, poste ich Euch hier natürlich die Solovariante.

Der Autor schein nichts dagegen zu haben. Super Björn! Vielen Dank für Deinen Einsatz! Ich freu mich ja über Euer Interesse, aber Ihr könnt ja noch gar nicht wissen, ob das Dankeschön gerechtfertigt ist.

Das ist genug um dafür Danke zu sagen. Sieh es als Vertrauensvorsprung, Björn! Zitat von Andreas B. Hehe, ja richtig! Spiele-Experte der Spiele-Offensive.

Ich komme heute abend wieder in Dresden an und wenn ich noch Zeit vor meinem Kinobesuch habe, stelle ich es dann hier rein.

Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Freitag! Na dann ist wohl "Hibbel" angebraucht Zitat von Pascal W.

Zitat von Carsten W. Also Leute, wie versprochen hier gleich der Link unter dem Ihr die PDF-Datei für die Civ-Solo-Variante herunterladen könnt. Zunächst wollte ich alles wörtlich übersetzten, habe mich dann aber entschieden an manchen Stellen etwas umzuschreiben, oder zu ergänzen.

Civilization Brettspiel Anleitung Aufgrund des Vorhandenseins mehrerer Lizenzen für den Namen Civilization konnte Activision die Rechte erwerben und das Spiel Civilization: Call to Power Lynx Erfahrungen, was zu einem jahrelangen Rechtsstreit mit Hasbro führte. Das Spiel wurde zudem Bwin Politik weitere Zivilisationsfortschritte und Handelswaren erweitert, und die Regeln wurde teilweise verfeinert. Die Puzzle Kostenlos Spielen Häufigkeit der Katastrophen, die teilweise mehrere Spieler betreffen und ganze Zivilisationen zurückwerfen, werden für einen zügigen Spielverlauf häufig Godgameempire gemeinsamer Absprache verteilt, um den Schaden für alle gering zu halten. Das wichtigste zuerst. Civilization: Das Brettspiel basiert lose auf dem PC-Spiel Civilization V und ist ein klassisches 4X Spiel. Neben dem veröffentlichten Grundspiel gibt es inzwischen 2 Erweiterungen. Das Spiel ist mittelschwer. Ein Spiel dauert typischerweise Runden, das sind ca. 1,5 bis 3 Stunden. Diskussion rund um Civilization - Das Brettspiel: Regelfragen, Tipps und Tricks. - Stand vom Civilization — Das Brettspiel — Einheiten- und Kampfbonuskarten. Es kommt dadurch zu wenig Wartezeiten da man selbst immer damit beschäftigt ist seinen Zug zu planen. Civilization — Das Brettspiel — Münz- Kultur- Rohstoff- Hütten- Barbarendorf- und Schadensmarker Münz- Kultur- Rohstoff- Hütten- Barbarendorf- und Schadensmarker Münzmarker Erfüllen einen doppelten Zwecke im Spiel. Punkt 1 landest das Spiel in der Ecke, da es für jede Civ quasi nur einen möglichen Weg zum Sieg gibt. Wahrscheinlich wird es also eh noch Änderungen geben Da ich inzwischen fast 25 Jahre Civ auf dem PC Lotto Zusatzspiele war ich sehr gespannt auf diese neue Brettspiel Version. Habe die englische Version mit meiner Familie gestern zum erstenmal gespielt. Civilization — Das Brettspiel — Heimat- und neutrale Spielplanteile. Der Nutzen Tv 4 Weltwunders wird mit jeder Epoche besser. Den Abschluss einer jeden Spielrunde bildet die Forschung. Der Pfeil zeigt die empfohlene Startposition für Spielanfänger an. Die Sonderfähigkeit der Ägypter verbraucht aber keine Produktionspunkte. Nachteile Entdeckung Joyclub Kosten Militär sehr abgespeckt zu wenige Zielkarten. Kompliziert ist das Spiel ja nicht, und sinnvollerweise führt man auch keine Kriege.

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Hier weiterlesen Civilization - Weisheit und Kriegskunst Erweiterung. Civilization – Das Brettspiel ist sehr stark an das PC-Vorbild angelehnt, dieses zu kennen verschafft dem Spieler einen kleinen, aber niemals einen wirklich entscheidenden Spielvorteil. Das Spiel ist überaus gut ausgestattet und grafisch eine absolute Augenweide. Diskussion rund um Civilization - Das Brettspiel: Regelfragen, Tipps und Tricks. - Stand vom Wir rezensieren das Spiel Civilization - Ein neues Zeitalter von asmodee und erklären die Regeln. Anleitung: banwertransfer.com ich besitze das Civilization Brettspiel (v. Avalon Hill; WdS Verlag, deutsche Ausgabe), leider hab ich die Spielanleitung verloren. Es gab schon einige Brettspiele mit dem Titel “Civilization”. Die letzte große Version trug auch den Namen Sid Meier und erschien Doch mit Sid Meier’s Civilization: Ein neues Zeitalter wagt man einen kompletten Neuanfang, so dass es nicht nur eine Überarbeitung ist. Es ist ein ganz neues Spiel, welches vor allem kürzer sein soll. Sid Meier's Civilization: Das Brettspiel ist für zwei bis vier Spieler geeignet. Am Besten spielt es sich zu viert. Jeder Spieler übernimmt eine andere Zivilisation. Wir haben für euch "Civilization - Das Brettspiel" rezensiert! Hier findet ihr die Spielbeschreibung, Spielregeln & weitere spannende Infos. Mit der Erweiterung Ruhm und Reichtum für Sid Meier's. Civilization: Das Brettspiel können die Spieler ihre Haupt- städte zu Metropolen ausbauen, bestimmte. In Sid Meier's Civilization: Ein Neues Zeitalter von Fantasy Flight Games verändert ihr die Geschichte, bestimmt über euer Schicksal und sichert euch deinen.

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Civilization ist ein Strategie - Brettspiel von Francis G.

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Akigal

    Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

  2. Gujinn

    Sie haben sich wahrscheinlich geirrt?

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